Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde oder Phytotherapie stellt die älteste Form der Aktivierung und Unterstützung von Heilungsprozessen dar. Schon unsere Urahnen erprobten oder wussten aus Erfahrung, welche Kräuter, Wurzeln oder Rinden Linderung für allerlei Erkrankungen in sich tragen. Daraus entwickelte sich in den unterschiedlichsten Kulturen eine Kräutermedizin, die bis heute ihre Berechtigung hat und auch durch Prüfverfahren größtenteils bestätigt wird.

Wildtiere „wissen“ intuitiv, welche Gräser oder Kräuter ihnen bei bestimmten Krankheiten helfen können. Wir stützen uns bevorzugt auf Lehrbücher, Rezepturen und Erfahrungen. Ein Grundstock an bewährten Hausmittelchen sollte auch heute in keinem Haushalt fehlen.

Tees, Aufgüsse, Umschläge und Urtinkturen sind einige der häufigsten Anwendungsformen.

Eine gezielte Therapie mit stark wirksamen Phytotherapeutika sollte aber auf jeden Fall von einem erfahrenen Arzt oder Therapeuten angesetzt werden. Die landläufige Meinung, „das ist ja nur pflanzlich, das kann ja nicht schaden“ stimmt häufig nicht. Konzentrate von natürlichen Wirkstoffen müssen sogfältig ausgesucht und dosiert werden, um die gewünschte heilsame Wirkung zu entfalten.

Auf meiner Blogseite stelle ich immer wieder Rezepturen online, die Sie bedenkenlos als unterstützende Maßnahme anwenden können. Bei ernsteren und langanhaltenden Krankheitszuständen sollten Sie aber unbedingt einen Arzt oder verantwortungsvollen und erfahrenen Heilpraktiker konsultieren.